Schimmel Pianos

Schimmel Classic Klaviere & Flügel 2018

Alle aktuellen Modelle, ab April ’18. Preise inklusive 19% MwSt.

Notenblatt

1885 hat alles angefangen. Damals baute Wilhelm Schimmel sein erstes Klavier. Beseelt von Pioniergeist und zielstrebiger Beharrlichkeit, orientiert sich seine Maximen stets an den Erwartungen seiner Kunden. Man hörte und spürte, mit welcher Liebe und Sorgfalt seine Flügel und Klaviere gebaut waren und auch damals hohen Ansprüchen an Klangqualität und Spielbarkeit gerecht wurden. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Dafür bürgen wir mit unserem Namen.

Feierabend

Bewährte Konstruktionen, innovative Details

Paar in vertrauter Zweisamkeit, am Flügel

Alle reden von Synergieeffekten. Wir nutzen sie im Klavierbau schon lange. Denn in der großen Familie der Schimmel-Instrumente profitiert jeder einzelne Flügel und jedes Klavier in puncto Qualität sozusagen von den Besonderheiten aller anderen. Die Classic Flügel Baureihen etwa sind auf der Grundlage der bewährten Schimmel-Konstruktionen entstanden. In ihnen steckt modernstes Klavierbauwissen, die Forschungsarbeit unserer Konstrukteure sowie eine Reihe innovativer Details, die wir für unsere Schimmel Konzert Instrumente entwickelt haben.

Eine ganze Reihe spezieller Merkmale sichert das hohe Qualitätsniveau der Classic Flügelbaureihen von Schimmel. Bei der Duplex Skala beispielsweise werden die Töne in Teilen der Mittellage und im Diskantbereich durch zwei penibel aufeinander abgestimmte Teilbereiche einer Saite erzeugt. Das führt zu mehr Obertonreichtum und länger anhaltenden Tönen. Die dreidimensional gespannten Schimmel-Resonanzböden gleichen im Aufbau einer Kuppel. Sie sind so verspannt, dass sie eine sogenannte Krone bilden – unterstützt durch einen membranartigen Stärkenverlauf im Resonanzboden. Das Ergebnis: optimale Schwingungseigenschaften und damit harmonische und reichhaltige Klangfarben, lange Tonlängen und ausgezeichnete Stimmstabilität.

Der Spannungssammler ist ein Verbindungsstück zwischen der schweren Rastenkonstruktion aus Bergfichte und der stabilen Gusseisenplatte. Letztere verteilt die bis zu 21 Tonnen Zugkraft im Instrument. So kann der Resonanzboden nicht durch unkontrollierte Kräfte beeinflusst werden und sein Schwingungsverhalten ungewollt verändern. Ein Dynamik Stab sorgt zudem für eine optimale Energieausbeute im Resonanzboden und damit ein vergrößertes dynamisches Klangspektrum und länger anhaltende Töne.

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