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Klavierhaus Klavins Auguststr. 26-28 53229 Bonn Deutschland
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Januar 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 27. Januar: Meisterpianist Menachem Har-Zahav spielt Chopin-Hommage

Menachev Har-Zahav

Auf seiner aktuellen Tour mit neuer CD-Veröffentlichung gastiert Meisterpianist Menachem Har-Zahav auch bei uns in der Region. Ausnahmekünstler Har-Zahav, der hier die Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Klaviermusik bereits mehrfach begeistert hat, präsentiert diesmal das Programm „Hommage an Chopin“, einen abwechslungsreichen Querschnitt aus Werken des beliebten romantischen Komponisten Frédéric Chopin. Zu hören sind so am Samstag, dem 27. Januar ein Walzer, eine Nocturne, Polonaisen, Etüden und ein Scherzo gefolgt von der wunderschönen Romanze aus dem Klavierkonzert Nr. 1 und der Sonate Nr. 2 in b-moll mit dem berühmten Trauermarsch. Insgesamt ist es ein sehr unterhaltsames Programm geworden, das beim Publikum sehr gut ankommt.

Von Menachem Har-Zahavs Interpretationen voller Gefühl, Esprit und Temperament sind Publikum und Presse regelmäßig begeistert: Die NRZ z.B. beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner „ans Wahnwitzige reichenden Technik“ verdankt er die Bezeichnungen als Weltklasse- und Starpianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Vita

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. Seine zahlreichen Gastspiele in Deutschland führten ihn u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, den Gasteig München, die Laeisshalle Hamburg und das Beethovenhaus Bonn. Im europäischen Ausland hat er in den Niederlanden, der Schweiz, England und Italien gespielt.

Mehr unter menachem-har-zahav.com


Termin 27. Januar 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- für Studenten, Arbeitslose u. Schwerbehinderte mit Ausweis. Unter 18 Jahre frei. Reservierungen jederzeit möglich unter der telefonischen Hotline: 0151 / 28 442 449

Veranstalter Weston Musikmanagement

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Februar 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 3. Februar: Liederabend „Anderswo“

Hanna Roos und Kyra Steckeweh

Hanna Roos, Mezzosopran
Kyra Steckeweh, Klavier

Anderswo

Wünschen, Erahnen, Hoffen, Bereuen, Fürchten, Erinnern, Sehnen...

In Gedanken die Gegenwart zu verlassen ist eine der herausragenden Fähigkeiten des Menschen. Je nachdem wo die Gedankenreise hingeht, erwachsen daraus unterschiedliche Gefühlslagen, die seit Jahrhunderten kreative Impulse für Dichter_innen und Komponist_innen liefern. Mit ihrem neuen Liederabend-Programm öffnen Hanna Ross (Mezzosopran) und Kyra Steckeweh (Klavier) eine große inhaltliche Klammer. Die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen kennt in den Liedern von Franz Schubert, Lili Boulanger, Rebecca Clarke, Wolfgang Rihm, Judith Weirs, Martin Brenne und Barbara Heller scheinbar keine Grenzen und dennoch treffen sie sich alle in einem gedanklichen "Anderswo".

Vita

Hanna Roos

An der Musikhochschule Freiburg absolvierte Hanna Roos 2011 die Studiengänge Künstlerische Ausbildung Gesang sowie Gesangspädagogik jeweils mit Bestnoten; prägende Lehrerpersönlichkeiten waren in dieser Zeit Prof.Dr.Bernd Göpfert, Fola Dada und Prof.Ralf Schmid. Nach weiterführenden privaten Studien und Meisterkursen, u.a. bei Elisabeth Glauser, Snezana Nena Brzakovic und Margreet Honig, arbeitet Hanna Roos seit 2013 intensiv mit dem Belcanto-Spezialisten Stefan Haselhoff in Basel.

Ein weiterer Grundpfeiler ihrer sängerische Flexibilität ist die jahrelange Erfahrung in professionellen Chören und Vokalensembles wie z.B. SWR-Vokalensemble, Balthasar-Neumann-Chor und solistenensemble stimmkunst Stuttgart.

Hanna Roos ist seit Abschluss ihrer Studienzeit hauptberuflich als Sängerin tätig. Neben Erfahrungen im Opernbereich lag ihr Fokus anfangs vor allem im Lied- und Konzertfach, wo sie neben dem gängigen Liedrepertoire und den großen Alt-Oratorienpartien auch stets abseits des „Mainstreams“ zu hören war und ist (so z.B. 2014 in Lindbergs Requiem für BigBand, Chor und Solisten oder 2015 in Sextuor von Georges Aperghis). Intensiv arbeitet sie hierbei mit der Pianistin Kyra Steckeweh zusammen. Konzertverpflichtungen führten Hanna Roos u.a. nach Frankreich, China, Polen, Belgien und die Schweiz.

Mehr unter hanna-roos.de

Kyra Steckeweh

Die Pianistin Kyra Steckeweh konzertiert als Kammermusikpartnerin, Liedbegleiterin und solistisch regelmäßig in verschiedenen deutschen Städten.

Kyra Steckeweh wurde 1984 in Bonn geboren. Mit sechs Jahren bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Ihre Liebe zum Klavier und zur Musik hatte sie schon lange vorher entdeckt. Wettbewerbserfolge bei Jugend musiziert und beim Steinway-Klavierspiel-Wettbewerb, inspirierende Meisterkurse u.a. bei Paul Badura-Skoda und Jura Margulis, führten sie schließlich zu der Entscheidung, als Musikerin leben zu wollen. Kyra Steckeweh studierte Klavier und Instrumentalpädagogik bei Tomoko Ogasawara an der Hochschule für Musik Freiburg, sowie an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. George Kern. 2011 schloss sie ihr Studium in Freiburg mit der Diplomprüfung ab. An der Hochschule für Musik Freiburg und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg absolvierte sie 2009/2010 zudem die Studiengänge Schulmusik und Geschichte mit dem Ersten Staatsexamen.

Als Solistin befasst sich Kyra Steckeweh neben dem Standardrepertoire für ihr Instrument mit der wenig bekannten Musik von Komponistinnen. Hierfür arbeitet sie teilweise mit Autographen, da zuverlässige Notenausgaben nicht immer verfügbar sind. Die Musik von Frauen als Teil des kulturellen Erbes wahrnehmbar zu machen, ist ein großer Ansporn für die rege Konzerttätigkeit der Pianistin. Anfang 2016 erschien ihre Solo-CD En dehors mit Klavierwerken von Mélanie Bonis und Lili Boulanger.

Mit der Mezzosopranistin Hanna Roos gründete Kyra Steckeweh 2012 das Duo Liedkunst Kunstlied, um sich vermehrt der Gattung Lied widmen zu können. Die unkonventionellen Programme des Duos sind zumeist eine Mischung aus Lied- und Klavierrepertoire und finden bei Publikum und Presse großen Anklang.

2011 qualifizierte sich Kyra Steckeweh als Pianistin des Trio Quer-Strich für die Teilnahme am Finale um den Boris-Pergamenschikow-Preis für Kammermusik. Das Ensemble, bestehend aus Flöte, Cello und Klavier, spielte 2013 die Uraufführung des ihm gewidmeten Stücks To be announced von Amir Teymuri.

Mehr unter kyrasteckeweh.de


Termin 3. Februar 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Hanna Roos und Kyra Steckeweh

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Februar 2018 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 23. Februar: Benefizkonzert für Oxfam

Roland Vossebrecker

Roland Vossebrecker, Klavier

Alle Spenden gehen an die Hilfsorganisation Oxfam.
Nothilfe: Hungerkatastrophe in Ostafrika

Programm

Johann Sebastian Bach
Fünf ausgewählte Charakterstücke aus
„Das Wohltemperierte Klavier“

Johannes Brahms
Vier Klavierstücke aus op. 76

Roland Vossebrecker
Drei Sonatinen in Kanonform

Konzerte gegen den Hunger

Der Bergisch Gladbacher Komponist und Pianist Roland Vossebrecker engagiert sich seit einigen Jahren mit Benefizkonzerten für die Entwicklungshilfe-Organisation Oxfam.

Im vergangenen Winter spielte er erstmals eine größere Serie von Benefizkonzerten und erzielte dabei ein Spendenergebnis von über 8.800,- €. Vossebrecker erklärt dazu:

„Die großartige Arbeit von Oxfam auf den Gebieten der nachhaltigen Entwicklungshilfe, der Katastrophenhilfe und der politischen Kampagnen für eine gerechtere Welt ohne Hunger und Armut hat mich überzeugt, in Zukunft regelmäßig Benefizkonzerte für Oxfam zu spielen.“

Seine neue Konzertreihe umfasst mindestens 21 Konzerte, u. a. in Köln, Düsseldorf, Essen, Bonn, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Vossebrecker wird wieder Spenden für Oxfam sammeln, die dieses Mal der Nothilfe zur Hungerkatastrophe in Ostafrika direkt zugute kommen.

Auf seinem Programm werden neben eigenen Kompositionen auch Werke von J.S.Bach und J.Brahms stehen.

Mehr über den Musiker unter roland-vossebrecker.de

Termin 23. Februar 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei(-willig), Spenden erbeten

Veranstalter Roland Vossebrecker

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

März 2018 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 14. März: Oliver Leue Trio

Oliver Leue (Klavier)
Peter Kahlenborn (Schlagzeug)
Fritz Roppel (Kontrabass / E-Bass)

Das Trio spielt an diesem Abend u.a. Kompositionen aus dem American Songbook. Darüber hinaus auch eigene Kompositionen und weitere Songs, die Überraschung sein dürfen.


Vita

Oliver Leue

Der Jazzpianist Oliver Leue konzertierte schon während seiner Studienzeit (1986-91) in unterschiedlicher Besetzung auf verschiedenen Bühnen. Konzerte und Auftritte bei Festivals in Deutschland, Belgien, Niederlande und der Tschechischen Republik gehören dazu. Danach führt ihn seine Konzerttätigkeit bis nach China (2007).

Zur Jahrtausendwende liegt der musikalischer Fokus im Bereich der elektronischen Musik. Unter dem Aliasnamen ''Creek Off'' wird experimentiert.

Martin Laurentius (Jazz thing) schreibt dazu : ''Sie offenbart vielmehr eine ureigene, persönliche Sprache, mit der Oliver Leue eloquent seine Geschichten erzählt – gleichsam ein moderner Griot am Keyboard und Computer.''

In Zusammenarbeit, u.a. mit Barbara Lipinska-Leidinger und Hanno Brühl, komponierte Oliver Leue die Musik für verschiedene Dokumentar-und Ausstellungsfilme. Weitere Werke sind im Verlag und auf CD erschienen.

Oliver Leue ist Dozent in der Jazz-Abteilung der Musikschule der Bundesstadt Bonn. 2017 wurde die Jazz-Abteilung mit dem “WDR-Jazzpreis” ausgezeichnet.

Mehr unter oliverleue.de


Peter Kahlenborn

Peter Kahlenborn ist auf verschiedenen CDs des Gitarristen Axel Hagen (NL) gemeinsam mit Jazzlegenden wie Lee Konitz und Chuck Israels zu hören, unterrichtete Jazz-Schlagzeug an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und lebt heute als Schlagzeug-Coach und Jazzmusiker in Köln.

Nach mehreren Jahren intensiven Engagements im Bereich Kulturpolitik und Musikvermittlung ist er seit 2013 zunehmend wieder als Musiker aktiv. Sein neues Trio findet in der Szene schnell Beachtung. Das belegen u.a. Einladungen zu »Winterjazz« und dem »Klaeng« Festival. Aktuelle Projekte sind neben dem »Peter Kahlenborn Trio« das Duo »Anthakarana« gemeinsam mit dem Kölner Pianisten Pablo Held (Upcoming CD).

Mehr unter peterkahlenborn.de


Fritz Roppel

Fritz Roppel ist seit vielen Jahren in der Kölner und Bonner Musik-Szene aktiv. Er wirkt in verschiedensten Formationen, Bands, Orchestern und Musical-Produktionen als Begleiter und Solist mit.

Seine vielseitigen spielerischen Fähigkeiten stellte er u.a. in der Arbeit mit Tango Fuego, Charlie Mariano, dem Marcus Schinkel Trio, Jennifer Rush, Manteca, George Whitty und Ernie Watts unter Beweis.

Mehr unter superstrings.eu


Termin 14. März 2018
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Oliver Leue Trio

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

April 2018 im Klavierhaus Klavins

Freitag, 13. April: Sabine Eichner mit Ivan Sokolov

Sabine Eichner Ivan Sokolov

AM ANFANG WAR DIE FRAU

Wegbereiterin oder Wegbegleiterin der Muskgenies?

Am 13. April wird Sabine Eichner einen Konzertabend zum Thema "die Frau als Gefährtin berühmter Musker" veranstalten. Die Sopranistin war bereits mehrfach zu Gast im Klavierhaus Klavins. Gemeinsam mit Ivan Sokolov, Professor am Moskauer Konservatorium, gestaltete sie Abende mit Werken von Debussy und Faure.

An diesem Tag werden Texte UND Lieder zu Gehör gebracht: Rachmaninoff, Brahms, Mahler, nicht zuletzt Wagner- sie alle waren inspiriert und beeinflusst von bedeutenden Frauen und mussten sich zum Teil auch mit deren musikalischem Schaffen vergleichen lassen. Besonders im Falle Mahlers führte das oft zu grossen Problemen - im Konzert kommen denn auch Alma und Gustav Mahler zu Wort. Ein weiterer Programmpunkt werden die Wesendocklieder von Richard Wagner sein.

In der Literatur boomt die Korrespondenz zwischen Liebespaaren der Weltgeschichte... kann eine Künstlerliebe besondere Akzente setzen oder ist es ein Fest der eigenen Eitelkeiten? Welche Rolle hatten die Frauen als intellektuelle Gefährtinnen der Musiktitanen?

Das Programm wird moderiert von Antonina Eichner, die Texte und Briefe zum Thema präsentieren wird.

Mehr unter sabine-eichner.de und wikipedia.org/wiki/Ivan_Sokolov


Termin 13. April 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,-

Veranstalter Sabine Eichner

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

April 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 28. April: Ein Opern-Crashkurs für Paare und Singles

Diana Petrova, Triin Maran, Denis Ivanov

Opera Kompakt - Wir sind Frauen!

Ein Opern-Crashkurs für Paare und Singles
Mit Diana Petrova (Sopran), Triin Maran (Mezzosopran), Denis Ivanov (Klavier)

Im neuen Format „Opera kompakt“ stellen die Musiker ihre liebsten Arien und Duette aus bekannten Opern, Operetten und Musical vor. Schwesterlich teilen sie alles - auch die Arien. Und gehen gemeinsam der Frage auf den Grund, ob Frauenpower und Solidarität wirklich existieren oder sich direkt in Luft auflösen, sobald ein charmanter Prinz auf einem edlen Ross daher kommt.

Fragen über Fragen: Wer bekommt den Prinzen, wer das Ross? Und wer trifft es am Ende besser? Wie man weiß, sind wir Frauen Engel und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir trotzdem weiter – meist auf einem Besen! Wir sind ja schließlich flexibel...

Vita

Diana Petrova

Diana Petrova wurde in St. Petersburg geboren und studierte Gesang an das Konservatorium Rimsky-Korsakow sowie an der Züricher Hochschule der Künste. Sie ist die Preisträgerin des internationalen Gesangswettbewerbs "Antonin Dvořák" (Tschechei) und Gewinnerin des ersten Preises am Internationalen Festival für Geistliche Musik "Mahutny Bosha" (Weißrussland). Ihr Operndebüt gab Diana Petrova im Jahr 2002 am Operntheater Rimsky-Korsakow in St. Petersburg, wo sie als Susanna, Belinda und Rosina zu hören war. Weitere Konzertengagements führten sie nach Europa, wo sie am Theater Biel-Solothurn und „Classic Openair“ in Solothurn, an der „Opéra de Fribourg“ und an den "St.Galler Festspielen" gastierte. In der Spielzeit 2008-2010 gehörte Diana Petrova als Solistin zum Ensemble des "Musiktheater Im Revier" (Gelsenkirchen), wo sie u.a. als Cunegonde ("Candide" / Bernstein) und Konstanze ("Die Entführung aus dem Serail") zu hören war, sowie als Zerbinetta ("Ariadne auf Naxos" / Strauss) und als Königin der Nacht („Zauberflöte“ / Mozart). Seit 2010 ist sie freiberuflich als Konzertsängerin, Chorleiterin und Gesangspädagogin tätig.

Mehr über die Sängerin unter dianapetrova.de


Triin Maran Foto: actorsphotography.de

Die Altistin Triin Maran wurde in Estland und absolvierte an der Heino-Eller-Musikschule in Tartu von 1995 bis 1999 eine Ausbildung in der Gesang- und Opernklasse. Von 1999 bis 2001 studierte sie an der Opernschule der Estnischen Musikakademie. In Deutschland setze Triin Maran 2001 ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe im Fach „Konzert und Lied“ und von 2005 bis zum erfolgreichen Abschluss 2008 an der Hochschule für Musik Saar im Fach „Oper und Konzert“ fort. Triin Maran hatte mehrfach Engagements in namhaften professionellen Chören, so im WDR- Rundfunkchor u.a. mit Stefan Parkmann und Esa-Pekka Salonen, dem Chorus Musicus Köln mit Christoph Spering, Ivor Bolton und dem Chamber Choir of Europe mit Trevor Pinnock und Nicol Matt sowie in Opernchören der Theater Bonn, Wuppertal und Koblenz. Verpflichtungen als Solistin führten sie an die Kammeroper Köln, die sie als Klärchen in Benetzkys „Im weißen Rössl“, als Hexe in Humperdincks „Hänsel und Gretel“, als Tisbe in Rossinis „Aschenputtel“ . In der Spielzeit 2011/12 war sie am Papageno-Musiktheater im Frankfurter Palmengarten zu erleben und seit 2009 ist sie Mitglied der Opernwerkstatt am Rhein. Seit 2015 ist Triin Maran als Ward-Methode Lehrerin in mehreren Grundschulen tätig und festes Mitglied der SingPause in Düsseldorf.

Mehr über die Sängerin unter triinmaran.eu


Denis Ivanov

Denis Ivanov absolvierte St.Petersburger Konservatorium Rimsky-Korsakow als Pianist und machte Aufbaustudium bei Prof. Detlef Kaiser an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Er ist Preisträger des „D. Schostakowitsch“ und „N. Rubinstein“ Klavierwettberwerbs in Russland, sowie des Internationalen Wettbewerbs FLAME und „Concours musical de France“ in Paris. Die Konzerten führten ihn zu den Festspielen „Concerti del Tempietto“ (Italien), „Moulin d’Ande“ und „ Musiques et Cultures“ (Frankreich), „Schwäbischer Musiksommer“ (Deutschland) oder „Giocoso“ (Österreich). Als Solist trat er mit Orchestern wie Mariinsky Theatre Orchestra, Ploiesti Philarmonic Orchestra, Philarmonie Südwestfalen, The Cologne Academy, „ Sinfonietta“ Dresden auf. Denis Ivanov ist künstlerischer Leiter des internationalen Klavierwettbewerbes „Music Masters Interprètes“ in Paris.

Mehr über den Musiker unter denis-ivanov.com


Termin 28. April 2018
Einlass wird bekannt gegeben
Beginn wird bekannt gegeben
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Triin Maran

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Mai 2018 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 27. Mai: Klavierquintett TreFonti

Klavierquintett TreFonti

"Schubertango"

Cordula Clausen (Klavier)
Jakobus Bönisch (Violine)
Constanze Hetke (Viola)
Monika Recker-Johnson (Violoncello)
Xiomara Escalona (Kontrabass)

Ansässig an den drei Flussläufen Rhein, Sieg und Ahr haben sich die fünf Musiker Cordula Clausen (Klavier), Jakobus Bönisch (Violine), Constanze Hetke (Viola), Monika Recker-Johnson (Violoncello) und Xiomara Escalona (Kontrabass) zum Klavierquintett TreFonti zusammengefunden.

Inspiriert vom verbindenden Element des Wassers haben sie Franz Schuberts Forellenquintett A-Dur op.posth. 114 D 667 für das Konzert im Klavierhaus Klavins am 27.5.2018 ausgewählt. Durch seinen heiteren, unbeschwerten Grundton, den Reichtum an musikalischen Einfällen und die außergewöhnliche Besetzung mit der Betonung der tiefen Register gehört das Forellenquintett auch heute noch zu den beliebtesten Kammermusikwerken.

Schuberts berühmtem Lied von der Forelle verdankt das 5-sätzige Klavierquintett seinen Namen, wobei der 4. Satz das Herzstück bildet. Hier wird die Forellen-Melodie fantasiereich variiert, durch wechselnde Instrumentenkombinationen in unterschiedliche Klangfarben getaucht und virtuos umspielt.

Werke von Astor Piazzolla (1921-1992), arrangiert für Quintett-und Triobesetzung stehen im Mittelpunkt des zweiten Programmteils. Die Rhythmen des Tango Nuevo erzählen mal feurig, leidenschaftlich, mal melancholisch und sehnsuchtsvoll von Leid, Lust und Liebe.

Mehr über das Ensemble „Tre Fonti“ in der General-Anzeiger lesen

Termin 27. Mai 2018
Einlass wird bekannt gegeben
Beginn wird bekannt gegeben
Eintritt wird bekannt gegeben

Veranstalter Klavierquintett TreFonti

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